, insb. 71 zu Art. 251 StGB mit diversen Hinweisen auf die höchstrichterliche Rechtsprechung). Das Bundesgericht hat eine Falschbeurkundung u.a. verneint bei einem inhaltlich falschen, der Unfallversicherung eingereichten Arbeitsvertrag (Urteil des Bundesgerichts 6S.375/2000 vom 1. November 2000 E. 2c; unrichtig angegebener Lohn und falsches Datum) sowie bei einem in einem Strafverfahren zur Beweisführung eingereichten Mandats- und Treuhandvertrag (Urteil des Bundesgerichts 6P.15/2007 vom 19. April 2007 E. 8). Nicht einmal eine einfach-schriftliche Vertragsurkunde beweise gemäss dem Bundesgericht, dass die beiden übereinstimmend abgegebenen Erklärungen dem wirklichen Willen der Ver-