Die entsprechenden Abklärungen seien noch nicht abgeschlossen und es sei zu erwarten, dass zusätzliche Opfer aussagebereit sein würden. Am 27. November 2020 und 11. Januar 2021 würden die nächsten parteiöffentlichen Opferbefragungen stattfinden. Parallel dazu seien entsprechende Rechtshilfemassnahmen in Vorbereitung. Für 17. November 2020 und 1. Dezember 2020 seien ausserdem die nächsten parteiöffentlichen Einvernahmen mit der Ehefrau des Beschwerdeführers vorgesehen, weitere zwei Einvernahmen seien bereits vorbereitet, dasselbe gelte für zwei Einvernahmen mit dem Beschwerdeführer.