In seiner jüngeren Rechtsprechung zitiert das Bundesgericht jeweils die Tatmittel der internationalen Definition von Menschenhandel, wenn es festhält, dass Art. 182 Abs. 1 StGB Opfer schützt, «die etwa unter Anwendung von Gewalt oder anderer Formen der Nötigung, durch Entführung, Täuschung, Missbrauch von Macht oder Ausnützung besonderer Hilflosigkeit zum Zweck der Ausbeutung angeworben und ins Ausland gebracht werden» (vgl. BGer 6B_469/2014 vom 4.12.2014, Erw. 3.3.; 6B_128/2013 vom 7.11.2013, Erw. 1.1.; 6B_81/2010 bzw. 6B_126/2010 vom 29.4.2010, Erw. 4.1.; 6B_277/2007 vom 8.1.2008, Erw.