Dies erscheint der Kammer nicht sachgerecht. Das Verfahren wird erst nach Ausfertigung des begründeten Urteils und Übermittlung der Anmeldung zusammen mit den Akten beim Berufungsgericht rechtshängig (vgl. EUGSTER, in: Basler Kommentar, Schweizerische Strafprozessordnung, 2. Aufl. 2014, N. 1d zu Art. 399 StPO; VIA- NIN, in: Commentaire romand, Code de procédure pénale suisse, 2011, N. 9 zu Art. 399 StPO; SCHMID, Handbuch des schweizerischen Strafprozessrechts, 2. Aufl. 2013, § 92 Rz. 545). Das erstinstanzliche Urteil kann, wie erwähnt, nicht in Rechtskraft erwachsen.