7 letzt und demzufolge keine geschädigte Person i.S.v. Art. 115 StPO (vgl. MAZZUC- CHELLI/POSTIZZI, a.a.O., N. 14 zu Art. 121 StPO). Eine Fusion stellt gemäss bundesgerichtlicher Praxis keinen Anwendungsfall von Art. 121 StPO dar (BGE 140 IV 162 E. 4.9.5: Damit normierte der Gesetzgeber einen grundsätzlichen Unterschied zwischen Zivilansprüchen, die auf rechtsgeschäftlichem Erwerb beruhen (z.B. Abtretung von Forderungen und Schuldübernahme [Art. 164 ff. und Art. 757 Abs. 2 OR, Art. 260 SchKG], gesellschafts- oder fusionsrechtliche vertragliche Übertragung von Aktiven [Art. 69 ff.