Es werde eine Verletzung von Art. 429 Abs. 2 und Art. 430 StPO sowie der Prinzipien der Verhältnismässigkeit gemäss Art. 5 bzw. Art. 36 der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft (BV; SR 101) und der Angemessenheit gerügt. Die geltend gemachte Verletzung erreiche den Grad der Willkür im Sinne von Art. 19 BV. 3.3 Die Generalstaatsanwaltschaft entgegnet das Folgende: 3.