Auf Stress reagiere er mit Konsum. Er habe die Vorkommnisse noch nicht aufgearbeitet und selber zugegeben, dass er extrem gestresst gewesen sei. Heute habe er ausgesagt, er wolle 80 % arbeiten, zusätzlich in die Therapie gehen und sich auch um die Tochter kümmern. Es sei nicht ersichtlich, weshalb dies jetzt funktionieren sollte. Es bestehe eine klare Drittgefährdung. In Freiheit wäre er wieder gestresst und darauf würde er mit Konsum reagieren. Heute habe er diesen als Mittel zur Entspannung dargestellt. Er habe aber nicht gesagt, er wisse, dass der Konsum schädlich für ihn sei. Er habe bloss von einem Kater gesprochen.