Dabei lasse er aus, dass allein mit der «Projektänderung» weitere Luftschadstoffe ausgestossen würden, die in seinem Bericht (ausser den Stickoxiden) nicht aufgeführt seien. Er komme zum Schluss, dass die Stickoxidemissionen aufgrund der Projektanpassung praktisch unverändert blieben, was nur auf den Gesamtausstoss eines Jahres sowie auf dem Papier stimme. Dass es sich bei dieser Aussage um eine einseitige Analyse im Interesse des Auftraggebers handle, die in Form einer Mogelpackung daherkomme, habe dazu beigetragen, dass aufgrund der Vorspiegelung falscher Tatsachen die Neuausschreibung der gesamten WKK-Anlage verhindert worden sei.