Der Bericht vom 18. Februar 2019 – es handelt sich im Übrigen gerade nicht um ein Gesprächsprotokoll – ist vielmehr relativ detailliert (Frau F.________ berichtete weiter, dass ihr Ehemann angefangen habe sie wiederholt zu schlagen und sie auch regelmässig verbal anzugehen. Darüber hinaus sei es zu sexueller Nötigung gekommen und er habe, teilweise nachdem er sie zuerst geschlagen habe, gewaltsam eine Penetration erzwungen. Als sie ihm mitteilte, dass sie sich von ihm trennen wolle, habe er ihren Pass vernichtet und ihr mit dem Tod gedroht sowie ebenfalls Drohungen gegenüber ihren beiden Kindern aus erster Ehe ausgesprochen.).