Nicht er, sondern seine Ehefrau werde als treibende Kraft genannt. Er habe schlicht keine Rolle innegehabt, ausser derjenigen des Ehemanns, welcher seiner Frau manchmal ohne jegliche kriminellen Absichten geholfen habe. Allein die Tatsache, dass er der Ehemann sei, erlaube jedoch keine Anrechnung der von seiner Ehefrau begangenen Handlungen. Und selbst wenn er eine der Frauen in der Schweiz in Empfang genommen haben sollte, lasse sich daraus keine Beteiligung an möglichen Delikten seiner Frau ableiten.