Dies hat der Beschuldigte selber insofern bestätigt, dass er zugegeben hat, beide Opfer mind. einmal, in Anwesenheit ihrer Mutter, gefesselt zu haben. Er hat auch zugegeben, in der BDSM-Szene verkehrt und zusammen mit seiner damaligen Partnerin, der Mutter der Opfer, Bondage praktiziert und diesbezüglich auch Seminare besucht und ev. sogar geleitet zu haben. Auch anerkannte er, dass man das Bondage als sexuelle Vorliebe oder Fetisch bezeichnen könne, wobei es nach seiner Meinung eher etwas Spirituelles sei. Sonstige sexuelle Handlungen zum Nachteil der Opfer bestritt er hingegen.