Ein Domizil zum aktuellen Zeitpunkt zu organisieren, erscheine mit Blick auf die Tatsache, dass die Fortdauer der Haft in der Schwebe sei, finanziell keinen Sinn zu machen. Aufgrund dieser Situation sei es dem Beschwerdeführer auch nicht möglich gewesen, eine Arbeitsstelle zu suchen. Die Mittellosigkeit sei nicht nur der Tatsache der Haft geschuldet, vielmehr auch dem Umstand, dass der Beschwerdeführer seinen Sohn und die Familie finanziell unterstütze und, seit er in Haft sei, auch einen Teil seines Pekuliums an die Caritas und einer Familienkirche gespendet habe.