Dagegen erhob der Beschuldigte am 8. Januar 2019 Einsprache, worauf die Staatsanwaltschaft die Akten zur Durchführung des Hauptverfahrens an das Regionalgericht übermittelte. Anlässlich der Hauptverhandlung vom 6. November 2019 machte der Verteidiger des Beschuldigten vorfrageweise geltend, dass der Strafantrag bezüglich der zum Nachteil des Beschwerdeführers begangenen Beschimpfung mit der am 8. März 2018 bei der Staatsanwaltschaft abgeschlossenen Vereinbarung zurückgezogen worden sei, und beantragte, dass das Strafverfahren mangels Prozessvoraussetzung eingestellt werde.