6 Ermessensspielraum (vgl. BLATTMANN, a.a.O., N. 68 zu Art. 3 Abs. 1 Bst. a UWG; SPITZ, a.a.O., N. 41 zu Art. 3 Abs. 1 Bst. a UWG; vgl. zudem Urteil des Bundesgerichts 6B_106/2018 vom 5. September 2018 E. 2.4.4, wonach die in der Lehre aufgeworfene Frage offen gelassen worden ist, ob die relativ unbestimmt gefassten Tatbestände der Art. 3 ff. UWG unter dem Aspekt der Strafbarkeit [Art. 23 UWG] enger aufzufassen sind, als wenn es um rein lauterkeitsrechtliche Rechtsfolgen [Art. 9 UWG] geht).