6.2 Dem Wortlaut des Entscheids vom 26. Mai 2015 folgend, lag eine Genehmigung erst ab dem 27. Februar 2015 vor. Dabei handelt es sich – wie die Generalstaatsanwaltschaft zutreffend darlegt (vgl. S. 3 und 4 f. ihrer Stellungnahme vom 7. März 2019) – mutmasslich um einen Verschrieb, welcher erstmals im ursprünglichen Entscheid des Zwangsmassnahmengerichts vom 2. März 2015 auftrat und anschliessend übernommen wurde. Im Entscheid vom 2. März 2015 wird denn auch zutreffend der 26. Februar 2015 als Beginn aufgeführt (pag. 1283), die Genehmigung ist formell (im Dispositiv) aber erst ab dem 27. Februar 2015 erfolgt (pag. 1284).