Ergänzend führt die Staatsanwaltschaft in ihrer Stellungnahme vom 20. Dezember 2019 aus, dass sich der dringende Tatverdacht zwischenzeitlich durch die Ermittlungen der Polizei verdichtet habe. So hätten sich in den letzten drei Wochen verschiedene Vertreter von Handwerksfirmen die sichergestellten Bauteile und Werkzeuge bei der Polizei angesehen und diverses Material als ihr eigenes bzw. als dasjenige ihres Arbeitgebers erkannt, so dass die Zuordnung zu den entsprechenden Anzeigen habe erfolgen können.