Zu ergänzen ist, dass die Beschuldigte am 26. März 2019 erneut polizeilich befragt worden ist, wobei sie ihre bereits getätigten Aussagen bestätigte. Sie gab an, dass sie den Beschwerdeführer nie berührt habe. Sie habe mit diesem nur verbalen Kontakt gehabt. Sie sei neben seinem Fahrzeug gestanden und habe an die Scheibe geklopft. Als ihr der Beschwerdeführer die Fahrzeugtüre entgegengeschlagen habe, sei sie gegangen und ihr Vater sei dazukommen. Sie habe ihren kleinen Sohn dabei gehabt und nur weg vom Beschwerdeführer wollen.