Es wurde bloss eine Druckdolenz – also subjektiv – am Übergang von ossär zu Knorpel festgehalten, welche offenbar zur Diagnose «Nasenkontusion nach multiple Prellungen am Kopf vom 22.06.19» führte. Die geltend gemachte Nasenverletzung und die angeblich damit verbundene Komplikation – der Beschwerdeführer meint damit wohl die (mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit vorbestehende) Septumdeviation – können nicht rechtsgenüglich mit der fraglichen Auseinandersetzung in Verbindung gebracht werden.