286 Abs. 2 Bst. f StPO). Mit Blick auf die zitierte Lehre und Rechtsprechung des Bundesgerichts fällt dieser Straftatbestand somit unter den Begriff der «schweren Straftat» in Sinn von Art. 141 Abs. 2 StPO. 6.5.2 «Unerlässlich» ist die Verwertung dann – und nur dann – wenn ohne den Beweis eine Verurteilung nicht möglich wäre (WOHLERS, a.a.O., 2. Aufl. 2014, N. 21a zu Art. 141 StPO).