Im ersten Jahr ging es darum, dass der Beschwerdeführer zur Ruhe kommt, Distanz zu seinem dysfunktionalen Umfeld und seinem Drogenkonsum erhält sowie den Schulabschluss macht. Obwohl diese Ziele erreicht wurden, schien eine Rückplatzierung im Sommer 2018 als verfrüht, sodass alle beteiligten Personen (Beschwerdeführer, Eltern und F.________, Leiterin des E.________ [Institution]) eine Verlängerung der Platzierung um ein Jahr wünschten. Im zweiten Platzierungsjahr lagen der Fokus auf der Weiterentwicklung zur Selbständigkeit, der Berufsvorbereitung und der Suche nach einer geeigneten Anschlusslösung ab Sommer 2019.