Es besteht somit die Notwendigkeit, ihn im Zusammenhang mit dem Störungsprofil weiterhin zu kontrollieren und legalprognostisch einzuschätzen, denn es kann zumindest langfristig zu erneuten Problemen und auch zu erneuten Delikten kommen.» Auf entsprechende Frage antwortete er, es bestehe «allenfalls noch ein leicht erhöhtes, d.h. ein moderates Risiko betreffend künftiger sexueller Straftaten, dies weder kurz- oder mittelfristig, sondern langfristig betrachtet» (PEN 17 1077 pag. 356). Diese Prognose bezeichnet Prof. Dr. med. E.________ als zu günstig (BK 19 380 pag.