In der JVA Pöschwies ist es ab dem Jahr 2017 zu merklich positiven Veränderungen gekommen. Das anfängliche Misstrauen des Verurteilten gegenüber den Therapeuten ist allmählich in den Hintergrund getreten und er hat sich zunehmend selbstkritischer gezeigt. Er hat an Gruppensitzungen teilgenommen und im Rahmen der Einzeltherapie konnten vertiefende deliktfokussierende Sitzungen durchgeführt werden. Bis zu einem gewissen Grad sind Fortschritte in der Therapie beschrieben. Diese haben insbesondere durch therapeutische begleitete Ausgänge, die ohne Zwischenfälle verlaufen sind, erreicht werden können.