Im Anschluss folgte der Übertritt in die psychiatrische Klinik Königsfelden. Dort kam es am 12. Februar 2015 zu einem Therapieabbruch seitens des Verurteilten (Vollzugsakten pag. 769). Im Therapiebericht der Klinik Königsfelden vom 16. März 2016 wurde dem Verurteilten unter anderem ein erheblicher Mangel an Krankheitsund Problembewusstsein attestiert. Eine persönliche und veränderungsorientierte Auseinandersetzung mit den Delikten und der damit verbundenen Veranlagung (Pädophilie) habe er bisher nicht oder nur marginal leisten können. Vielmehr bagatellisiere er seine Taten und könne keine echte Reue zeigen.