Die Beschuldigte erwähnt zudem, dass sie neben Maiskolben auch Kürbisreste im Gehege gehabt habe und der Heutunnel aus ungeschälter Birke bestehen würde. Es habe also genug Nagematerial im Käfig. Sie würde ihre Tiere artgerecht im Sinne ihres Ursprungs halten. Die Meerschweinchen würden den Mais dem Holz vorziehen. Dass während der Kontrolle am 30. Januar 2019 nur noch Maiskolben gefunden worden seien, liege daran, dass die Beschuldigte die Tiere nur einmal täglich, nämlich abends, füttere.