Davon, dass der Beschuldigte «ein massgebliches Einkommen – zusätzlich zu seiner „Pension“ – erwirtschaftet» (Replik, S. 5), ist weder mit Blick auf die Akten (insb. Beschwerdebeilagen 4 f.) noch in Anbetracht dieser Websites auszugehen. Der Umstand, dass über mehrere Gesellschaften in der Schweiz der Konkurs eröffnet wurde, bei welchen der Beschuldigte Organ war, lässt vor diesem Hintergrund den Schluss zu, dass das Architekturbüro des Beschuldigten in Spanien nicht lukrativ betrieben wird. Für die vergangenen fünf Jahre in Spanien ist somit nicht von einer beruflichen Entwicklung auszugehen, welche im absoluten Kontrast zum Werdegang des Beschuldigten steht.