mithilfe einer Google-Bilder-Suche (), erhellt, dass diese ebenfalls auf anderen Seiten existieren, sie wohl also für die eigene Website bloss kopiert wurden. Auch die mehrfach auffindbare Adresse «S.________», die Telefonnummer ________» sowie der Umstand, dass reale Namen/Personen weitestgehend fehlen, weisen latent auf kaum operativ tätige «Briefkastenfirmen» hin. Davon, dass der Beschuldigte «ein massgebliches Einkommen – zusätzlich zu seiner „Pension“ – erwirtschaftet» (Replik, S. 5), ist weder mit Blick auf die Akten (insb. Beschwerdebeilagen 4 f.) noch in Anbetracht dieser Websites auszugehen.