eine Begründung dafür finde sich jedoch nicht. Dabei hätte eine Auseinandersetzung mit der Problematik eines plötzlichen Bewusstseinsverlustes recht einfach eine Antwort gefunden. Wie den eingereichten Dokumenten zu entnehmen sei, führe Morbus Parkinson bei 15% bis 50% der Patienten zu orthostatischen Hypotonien, die ihrerseits zu Schwindel, Schwächeanfällen und Bewusstseinsverlust führen könnten. Es finde sich auch der Verweis auf die Verstärkung von Hypotoniesymptomen bei Einnahme von gewissen Medikamenten.