Der Polizist konnte jedoch seinen linken Arm frühzeitig wegziehen, so dass ein Schlag auf den linken Unterarm verhindert werden konnte. Folglich kündigte der Polizist den Einsatz von Pfefferspray an, sollte sich der Beschuldigte nicht an die Anweisungen, Abstand zu den Einsatzkräften einzunehmen, halten. Der Beschuldigte zeigte sich von dieser Ankündigung wenig beeindruckt und machte lauthals klar, dass er keine Angst vor dem "Scheiss- Pussyspray" habe. Im Weiteren schrie er laufend Hassparolen heraus und heizte die Stimmung weiterhin an. Folglich wurde entschieden, den Beschuldigten anzuhalten.