173, 174 und 177 des Schweizerischen Strafgesetzbuchs [StGB; SR 311]), für welche die Verfahrensleitung zu Vergleichsverhandlungen vorladen kann (Art. 316 Abs. 1 StPO). Die zu beurteilenden Sachverhalte (gegenseitige Anschuldigungen wegen Antragsdelikten im Bereich Ehrverletzung) stellen typische Fälle dar, in denen eine Vergleichsverhandlung Aussicht auf Erfolg hat, zumal sich die Parteien persönlich kennen (vgl. Urteil des Bundesgerichts 6C_374/2013 vom 19. September 2013 E. 2.4.3). Die Staatsanwaltschaft wies den Beschwerdeführer mit Fettdruck und in roter Schrift auf die Säumnisfolgen hin.