Des Weiteren können nur körperliche Sachen Gegenstand einer Sachbeschädigung sein (BSK-StGB II, WEISSEN- BERGER, Art. 111-401 StGB, Art. 144 StGB, N. 3). Als Beschädigen gilt indes jede Tathandlung, welche eine mehr als nur belanglose Mangelhaftigkeit herbeiführt (BSK-StGB II, WEISSENBERGER, Art. 111-401 StGB, Art. 144 StGB, N. 22). Die Strafbarkeit verlangt zumindest Eventualvorsatz (im Sinne von Art. 12 Abs. 2 StGB) in Bezug auf die objektiven Tatbestandsmerkmale. Der Täter muss eine Sachbeschädigung mit seiner Handlung zumindest in Kauf genommen haben (BSK-StGB WEISSEN- BERGER, Art. 111-401 StGB, Art. 144 StGB, N. 81).