Der Beschwerdeführer habe sich aufgrund der Betreuungssituation seiner Töchter nicht zu einer längerfristigen stationären Behandlung motivieren lassen können, habe sich aber stattdessen für eine zweimal wöchentliche suchtspezifische Therapie im Ambulatorium der Klinik ausgesprochen. 1.4 Im Bericht des Ambulatoriums der Klinik vom 5. April 2019 wird ausgeführt, der Termin des Erstgespräches vom 26. März 2019 habe krankheitsbedingt auf den 4. April 2019 verschoben werden müssen. Zudem habe der Beschwerdeführer nach kurzer Abstinenz wieder damit begonnen, Alkohol zu trinken.