und Z. 215). Weiter erzählte er, wie im Jahr 2011 nach dem Einsatz an einer Demonstration Porträtbilder von ihm und seiner Einsatzgruppe zusammen mit Gewaltaufrufen im Internet und danach in Printmedien und im Fernsehen veröffentlicht worden seien. Er habe nicht gewollt, dass es wieder soweit komme, was wahrscheinlich der Auslöser bei ihm gewesen sei, den Beschwerdeführer zur Löschung der Videoaufnahme aufzufordern (Z. 244 ff.).