Er sei nun seit über 15 Monaten in Untersuchungshaft. Dies sei eine lange und nicht immer einfache Zeit für ihn gewesen. Er habe über sein bisheriges Leben sowie über seinen damaligen Kollegenkreis nachdenken können. Er sei sich bewusst geworden, dass er Fehler gemacht habe. Die 15 Monate Untersuchungshaft hätten ihre Wirkung als Warnung – anders noch als die Ermahnung der Staatsanwaltschaft – entfaltet. An einen grossen Teil der ihm vorgeworfenen Delikte könne er sich nicht oder nur teilweise erinnern, da er in dieser Phase von einem Kollegen Xanax erhalten und Delikte unter Drogeneinfluss begangen habe.