Der Beschuldigte gab anlässlich seiner Einvernahme vom 31. Januar 2019 an, dass er die Wildkamera aufgestellt habe, da ein Pferd von ihm eine Verletzung gehabt habe, die nicht der «Norm» entspreche. Er habe mit der Kamera festhalten wollen, wie sich das Pferd bewege und was es mache. Das Pferd habe sich zwischen Wagenschopf und Bauernhaus befunden, wobei er die Kamera beim Wagenschopf aufgestellt habe. Diese mache nur Aufnahmen, wenn sich etwas bewege. Die Wildkamera habe auch den Eingangsbereich des Bauernhauses erfasst, es sei jedoch nicht seine Absicht gewesen, diesen zu beobachten. Die zweite Kamera habe er beim Waschplatz aufgestellt.