An der Ausgangslage habe sich nichts geändert. Es könne auf die Urteile verwiesen werden (Beschluss des Obergerichts des Kantons Bern BK 17 84 + 85 vom 30. Mail 2017, Urteil des Bundesgerichts 1B_264/2017 vom 14. Oktober 2017 sowie Beschluss des Obergerichts des Kantons Bern BK 17 479 vom 21. März 2018).