Soweit in den beiden aktenkundigen Arztberichten ersichtlich, hat keiner der behandelnden Zahnärzte selber eine aktive Gewalteinwirkung auf den Zahn festgestellt. Der erstbehandelnde Zahnarzt hat jedoch mutmasslich eine parodontitis apicalis, gemeinhin als Parodontose bezeichnet, diagnostiziert. Dabei handelt es sich um eine Entzündung des Kieferknochens, die durch das Eindringen von Bakterien verursacht wird. Sie tritt als Folge eines nicht vitalen Zahns auf und kann sehr schmerzhaft sein (vgl. https://www.zahn-lexikon.com/index.php/p/1126-parodontitis-apicalis- parodontose, zuletzt besucht am 4. März 2019).