Dem steht jedoch entgegen, dass ihr Puls bereits bei Eintritt 139/min betrug und gemäss Notfallbericht zwischenzeitlich bis auf 160/min anstieg. Unter Berücksichtigung des Krankheitsbildes der Beschwerdeführerin sowie der schnellen Pulsfrequenz war die Gefahr eines Kreislaufschocks latent, zumal davon ausgegangen werden musste, dass sich die Blutdruckwerte jederzeit verschlechtern konnten. Der Beschwerdeführerin kann deshalb nicht gefolgt werden, wenn sie ausführt, ihre Werte seien bei Eintritt normal gewesen und hätten sich erst infolge der Behandlung kritisch verändert.