5 Gefahr eines Kreislaufschocks (Blutdruck < 100 mmHg, Puls > 100/min [Beantwortung Frage 2, S. 6]). Unter Berücksichtigung des Krankheitsbildes der Beschwerdeführerin mussten die behandelnden Ärzte von einem drohenden hypovolämischen Schock (zu geringes Volumen im Kreislauf) ausgehen. Das gewählte Verfahren der Volumengabe (Verabreichung von Flüssigkeit direkt in den Kreislauf) stellte folglich die medizinisch indizierte Behandlungsmethode dar (vgl. Beantwortung Frage 2, S. 6).