Was danach geschah, ist eine beinahe schon gerichtsnotorische Abfolge: Zunächst wird dem Kunden vorgespielt, die Tradings liefen relativ gut, damit dieser mehr Geld überweist. Am Schluss ist dennoch das gesamte Geld weg, oft angeblich wegen schlechter Börsenentwicklung oder weil die Plattformbetreiber nicht mehr erreichbar sind (vgl. EV Beschwerdeführer vom 20. August 2018 Z. 100 ff.; Anzeige vom 10. Juli 2018 S. 3 mittig [wobei diesbezüglich die Angaben des Beschwerdeführers und seiner Rechtsvertretung in gewissen Bereichen divergieren, was die Staatsanwaltschaft näher wird analysieren müssen]).