Damit lasse sich 2018 zwar eine Verminderung des Rückfallrisikos annehmen. Ohne weitere engmaschige Kontrolle und Therapie sei es aber fraglich, ob sich die positive Veränderung auch langfristig fortsetzen lasse. Aus Sicht des Gutachters sei weiterhin langfristig aktuell (ohne weitere Behandlungserfolge) mit einem moderaten/mittleren Rückfallrisiko für sexuelle Übergriffe zu rechnen. Die Rückfallgefahr für illegale Pornographie sei (ohne weitere Behandlungserfolge) bereits mittelfristig weiterhin hoch (Akten PEN Vorinstanz pag. 123 f.). Anlässlich seiner Befragung in der erstinstanzlichen Hauptverhandlung erläuterte Dr. med.