Er soll seit dem 10. Juli 2018 zusammen mit einem Kollegen täglich mit einem Fahrzeug mit britischem Kontrollschild in der Schweiz unterwegs gewesen sein. Nebst Einkaufsläden hätten der Beschwerdeführer und seine Kollegen täglich mehrere, vorwiegend katholische Kirchen und Kapellen aufgesucht, in welchen der Beschwerdeführer den Opferstöcken mithilfe einer besonderen Vorrichtung Geld entnommen habe. Der Beschwerdeführer (und auch sein Kollege) hätten in dieser Zeit mehrfach Geld aus der Schweiz in die Heimat überwiesen. Bei der Ausreise aus der Schweiz am 21. Juli 2018 seien sie durch das Grenzwachtkorps kontrolliert worden.