_ sagte ebenfalls aus, die Störung habe sich deutlich verändert. Aus seiner damaligen Sicht im Mai 2018 meinte er, bereits 2016 habe keine dissoziale Persönlichkeitsstörung mehr bestanden und sei lediglich noch von akzentuierten Persönlichkeitszügen auszugehen gewesen (pag. 2126 Z. 44-48). In seinem neusten Gutachten führt er nun sogar aus, er habe bereits im Rahmen der damaligen Verhandlung ausgesagt, dass im bestehenden Setting seit mehreren Jahren keine Persönlichkeitsstörung mehr habe festgestellt werden können (BK pag. 421). So eindeutig sind seine protokollierten Aussagen anlässlich der vorinstanzlichen Hauptverhandlung zwar nicht.