Dr. med. D.________ spricht im Zusammenhang mit der Thematik der schweren psychischen Störung eine klare Sprache (BK pag. 441, Hervorhebungen hinzugefügt): «Seit der letzten Begutachtung 2016 finden sich deutliche Hinweise auf eine weitere Abschwächung der Symptomatik. Auch nach einer Versetzung in den offenen Massnahmenvollzug finden sich keine Hinweise auf die Persistenz einer Persönlichkeitsstörung. Die damals beschriebenen akzentuierten Persönlichkeitszüge sind weiter abgeschwächt und erreichen im aktuellen Setting die Schwelle von akzentuierten Zügen nicht mehr.