Auch in seiner emotionalen Kompetenz seien konsistent Fortschritte beschrieben worden, so dass das Gefühlsmanagement sich auch nach dem (ersten) Übertritt in die JVA St. Johannsen konsistent verbessert habe. Die von dort vorgenommene Rückversetzung zurück in den geschlossenen Vollzug 2013 habe sich fatal auf den Gesamtverlauf ausgewirkt und zu einer längeren Krise geführt, die durch mangelnde Motivation und Kooperationsbereitschaft geprägt gewesen sei. Nach einem Therapeutenwechsel habe sich die Situation deutlich beruhigt und das vorherige Funktionsniveau habe wieder etabliert werden können (pag. 1601, 1606).