91, Z. 265 ff.). Am Ostersonntag befand sich der Beschuldigte mit seiner Freundin in Paris, was ebenfalls durch objektive Beweismittel (Buchungen, Fotos) belegt ist. Kurz: Die gegenüber den Einwohnerbehörden sowie der Polizei vorgetragene Geschichte mit dem nicht näher bekannten «Ismael» (Beschuldigter), der in Paris einen durch K.O.-Tropfen verursachten Zustand der Widerstandsunfähigkeit ausgenutzt und die Beschwerdeführerin geschändet haben soll, erwies sich als frei erfunden.