Dies wiederum könne zu erneuten Gewaltdelikten führen, da dies bei Borderline-Patienten dem Spannungsabbau diene (Akten BK pag. 297). Gemäss sämtlichen Berichten, insbesondere laut Meinung der aktuell behandelnden Therapeutin, sei eine Weiterführung der psychotherapeutischen Behandlung unabdingbar. Es gehe nun darum, schrittweise vorzugehen. Dies zeige sich insbesondere an den drei Vorfällen in diesem Jahr: Dem Vorfall mit dem Kreatin, der Auseinandersetzung mit einer Mitarbeiterin und dem Streit mit einem Mitinsassen (Akten BK pag.