Damit dies gelingen kann, ist aus Sicht des Professors die Vorbereitung des sozialen Empfangsraums, wozu auch die Etablierung einer Wohnform und einer Arbeitsstelle gehören würden, äusserst wichtig. Er bezeichnet dies gar als den grössten und anspruchsvollsten Schritt einer Behandlung. Insgesamt anerkennt der Professor somit zwar die vom Beschwerdeführer erzielten Fortschritte, ist aber nicht bereit, seine prognostischen Bedenken gänzlich auszuräumen (vgl. Einvernahme Prof. Dr. med. C.________, Akten BK pag. 279 Z. 5 ff.)