7 weiblichen Patienten geschehe das oft durch Selbstverletzung, bei männlichen durch Körperverletzungen oder Substanzkonsum (Einvernahme Prof. Dr. med. C.________, Akten BK pag. 275 Z. 37 ff.). Damit einher gehen Stimmungsschwankungen, wenig Selbstkontrolle und teilweise geringe Frustrationstoleranz. Beim Beschwerdeführer werden diese Erscheinungen ergänzt durch ein instabiles Selbstbild, Schwarz-Weiss-Denken, innere Leere und überschiessende Emotionen. Schliesslich zeichnet sich die Störung durch sogenannte Beziehungstests aus.