Aufgrund des Drucks seiner Geschwister und deren Androhung einer Strafanzeige habe er das verkaufte Milchkontingent sofort zurückgegeben bzw. die veräusserten durch den Kauf von zusätzlichen Kontingenten auf 57'006 kg aufgestockt. Seine Geschwister hätten versprochen, auf das Strafverfahren zu verzichten, was sie jedoch nicht getan hätten. Seine Geschwister hätten sich als Inhaber des Kontingents ausgegeben und dazu Urkunden gefälscht. Durch den unrechtmässigen Verkauf des Kontingents an die Landwirtschaftliche Organisation Bern und angrenzende Gebiete (nachfolgend: Lobag [Anm.