Das Gutachten lässt ebenso den Schluss zu, das Opfer sei nach einer Gewalteinwirkung auf den Kopf gestorben, zumal das Opfer nach dieser Verletzung nur noch kurze Zeit gelebt haben dürfte (S. 6/7). 5.5 Da dem Opfer die Medikamente schon seit Längerem verschrieben wurden und es auch regelmässig Kokain und Cannabis konsumierte, ist eine solche Gewöhnung nicht unwahrscheinlich. Gemäss Gutachten ist es daher sogar möglich, dass die Mischintoxikation nur zu einer leichten Bewusstseinsstörung geführt hat. Abgesehen davon würde auch eine schwere Bewusstseinsstörung eine zusätzliche Gewalteinwirkung nicht ausschliessen.